Schönen Sonntag Abend zusammen,Nach einer sehr schönen fast 30km langen Wanderung, bin ich gut in Lassan angekommenZu den Bildern:
1) Etappe, viel Aufstieg und fast so viel Abstieg 😂
2) wo gehts lang? Wer sieht den Wegweiser??
3) Blick auf das Stettiner Haff
4) Überreste der Eisenbahn-Hubbrücke in Karnin
5) Mittagshalt in Pinnow (Murchin)
Gsestern Abend liess die Küsterin auf sich warten, wie auf Nadeln sass ich neben der Kirche und wartete. Kurz vor 17h kam eine Frau mit Fahrrad, „sind sie die Küsterin?“ fragte ich leicht ungeduldig. „Ne, sie komme nur läuten, die Küsterin ist an einer Waldhorn Probe“.
„Können sie mich reinlassen, ich habe bei Herrn Tiede ein Zimmer reserviert“.
Ou, meinte sie, „habe kein Schlüssel, warten sie mal, ich rufe den Herrn Pfarrer an“. Danke, dann warten wir. Punkt 17h fangen die Glocken an zu bimmeln, wenigstens das klappt, ging es mir durch den Kopf.
Kurze Zeit später trat sie aus der Kirche, „der Herr Pfarrer ist weg, und die Küsterin nimmt nicht ab. Ja, unser Herr Pfarrer“. Bingo, scheint nicht seine stärke zu sein, und jetzt? Warten etwas anderes suchen? Sie bleibe dran meinte sie, und radelte auf ihrem quietschenden Drahtesel von Dannen.
Ja super, u it‘s???? Grrrr.
Der Wind blies in der Zwischenzeit ganz ordentlich, würde gut zur Blas-Probe mit Waldhorn passen!
Nichts passierte, keine Küsterin. So fing ich mal an die nächsten Tage zu planen, überall absagen oder geschlossen. Sowohl Gasthäuser, Pensionen und Private. Mehrmals verschob ich meine Route plante neu, und hatte dennoch für Montag und Dienstag keine bleibe gefunden. Meine WattsApp Nachrichten blieben bis zum Zubettgehen unbeantwortet.
In der Zwischenzeit ist es kurz vor 18h, immer noch keine Küsterin im Anmarsch. Rufen wir mal Herr Tiede an, „Hallo“ tönte es meinem Mobile Phone. „Hallo, Schmied Markus hier, ich habe ein Zimmer gebucht, aber niemand hier“. „Ja, die Küsterin habe Waldhornprobe heute. Sie sei sonst immer da“. Das hilft mir auch nicht. Bin leicht genervt. Der Wind kühlte ab, hatte Hunger und ich wollte duschen. Er kümmere sich darum, gerne haspelte ich in mein Phone. Ich hoffe Herr Tiede hat einen besseren Draht nach oben zu seinen Chef, wie zu seinen irdischen Gehilfen, denn…….., ach lass es Smitty, nid närvä!
Nach weiteren 15 Minuten parkte auf der Gegenseite ein Auto, zwei Personen stiegen aus. Sie hatten es sehr lustig, und gingen dann Richtung Pfarrhaus, „Hallo“ rief ich, als ich sicher war, dass sie rein gingen. „Ja?“, „sind sie die Küsterin, ich habe ein Zimmer reserviert“. Sie bat mich rein, zeigte mir das Zimmer, läck isch das dräckig😮😮 ich wartete 10min, bis sie Zeit für mich hatte. Frau Stock, so hiess die Dame, zeigte mir alles, stempelte meinen Pilgerpass und wollte 20€.
Ich war zu müde zum diskutieren, es hätte noch Wildsuppe und Teigwaren, wenn ich möchte. Ich lehnte dankend ab - was eine gute Entscheidung war. Ich sah später das Zeugs in der Küche, iiigit!
Rasch duschen, umziehen, Bett bereit machen und dann los ins Restaurant. Fischsuppe, Steak und Bratkartoffel, war gut. Zum Abrunden ein Usedomer Aquavit, ou seeehr guet!! 😀😀 und öppis für Smitty‘s Gmüet, nime no eine 😜🤩.
Bald ging’s zurück in das Verliess, auf dieser Matratze kann ich unmöglich schlafen, also schnell meine neue Isomatte hervor, bisschen Luft rein, est Voilà.
Normalerweise öffnen sich die Türen erst morgens um 8h, meinte Frau Stock. Zu spät dachte ich, so vereinbarte ich am Abend via WattsApp 7h mit ihr, so dass ich noch Zeit für die Bäckerei hatte. Der Pfarrer war eigentlich im Haus, aber Türe öffnen ist wahrscheinlich nicht seine Gehaltsklasse, so its Smiity, isch guet!!!
Die Nacht war ok, neues Gefühl auf einer Isomatte zu schlafen, und mein Seideninlett quietscht grauenhaft auf der Matte. Am Morgen spürte ich Rücken und Hüfte, aber ich habe geschlafen. Kurz vor 7h öffnete sich die Türe, hat geklappt. Es werde sehr heiss heute, „haben sie genug Wasser dabei“ yep meinte ich, ich sagte Tschüss und los gings zum Beck.
Kurz nach 7h standen schon einige an, alles Männer - ah sie verwöhnen ihre Frauen, dachte ich 😜 Eine nette Dame mit grosse roter Blume im Haar managte hinter der Theke das Ganze. Ich verstand fast kein Wort, sie schaute mich an, und so bestellte ich Cappuchino, Meetbrötchen, Knackis und ein Vollkorn Brötchen? Wie bitte, meinte sie forsch, ich müsse lauter sprechen, brüllte sie schon fast. Ist noch Morgen früh, erwiderte ich. Für dich vielleicht, Posaunte sie lachend heraus, alle grinsten und schauten den scheuen Pilger Smitty an. So, bin nun auch wach, zahle und gehe los. Unterwegs schlürfe ich meinen heissen Cappuchino und verzehre das sehr leckere Meetbrötchen. Gestärkt geht es los, heute stehen knapp 27km auf der Agenda. Ich laufe über Wiesenwege zur Küste, das Kniehohe Gras reicht mir mittlerweile bis zu den Brustwarzen 😂😂 zwei Stunden werde ich von herrlichem Vogelgesang begleitet, welcher manchmal von Kröten und Fröschen Gequake gestört wird.
Bald komme ich zur Eisenbahn-Hubbrücke Karnin, Sie war die modernste Eisenbahnbrücke Europas (360m lang, 1932-34 Erbaut), die Gleise wurden nur gesenkt, wenn ein Zug fahren wollte, ansonsten war sie gehoben, damit der Schiffsverkehr freie Fahrt hatte, die Brücke wurde dann 1945 von der Wehmacht zerstört.
Kurze Besichtigung, Fotos und weiter, beim alten Bahnof Carnin vorbei, immer schön den Zeichen folgen. Nach 20 Minuten checke ich den Weg: Dääääm, Weg verpasst, jetzt gibt es einen Umweg ohne Abkürzung. Gopf, habe mir so Mühe genommen, bald bin ich wieder auf dem richtige. Weg, weiter gehts über die Zecheriner Brücke, über den Peenestrom auf die Peene-Halbinsel, Richtung Pinnow. Hier nisten und leben sehr viele Wasservögel und viele Schwalben.
Bei der sehr schönen Kirche esse ich zu Mittag, und schlafe ein bisschen auf dem harten Friedhofsboden.
Nach einer Stunde geht es weiter, läck, bin ich eingerostet, aufwärmen und langsam kommt Smitty wieder in die Gänge.
Durch schöne Wälder, Wiesen, entlang von kleinen Seen geht es Richtung Lassan, meinem Etappenziel. Eine Autofahrerin bremst und wünscht guten Weg, ich gebe die Wünsche zurück. Bald sehe ich die Kirche von Lassan, aber es zieht sich, fast noch die Abzweigung verpasst, ist echt sehr schlecht markiert (Jaja, schreiben sie auch im Reiseführer).
Nach einer Stunde bin ich hier, und checke auf dem Campingplatz ein. Ich möchte ein Gespräch mit der netten Lady anfangen, keine Chance, de haut nid. Die kleine Hütte ist ok, draussen Tische und Stühle, ganz nett.
Ich gehe nun zum duschen, Füsse sälbälä, und Blog schreiben, und meine Mückenstiche behandeln, bin von oben bis unten verstochen, sogar auf dem Kopf, jetzt wo die Haare fehlen🤣😂
Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche, immer schön chrampfe, und das machen was der Chef sagt!
Liebe grüsse aus dem Norden
Smitty
@Cervo: danke für deinen Eintrag, klar ist geplant, euch regelmässig über meine Reise zu informieren. Und die heutige Bilanz ist schon viel besser, 1,5 mal fast Verlaufen, besser als gestern
Sonntag, 2. Juni 2024
4. Tag Usedom - Lassan
Samstag, 1. Juni 2024
3. Tag Kamminke - Usedom
Hallo meine treuen Freunde!
Ich grüsse euch aus dem sonnigen Usedom 🌞🌞
Gestern war in Kamminke ( 350!! Einwohner ) einiges los. An der Strandbar rockte eine polnische Unterhaltungsband ein Hit nach dem andern. Ihre Stimme war noch so passabel, seine war sehr schlecht, sie wurde aber glücklicherweise übertönt von den lauten Beats.
Dann hatte die freiwillige Feuerwehr ein Fest, alle waren eingeladen, und für die kleinen gab es eine Fahrt mit Blaulicht und Martinshorn im Tanklöschfahrzeug. Dass 350 Einwohner soooo viele Kinder haben 🤣🤣
Zu den Bildern:
1) heutige Etappe
2) Abendstimmung am Stetiner Haff
3) Wegzeichen, aber falsch. Pfeil und Zentrum der Muschel sollten die gleiche Richtung haben
4) Stolpe
5) Kirche in Usedom
Ich schlief trotz Beats und Martinshorn genüsslich am Strand am Stetiner Haff, ab und zu erwachte ich und machte ein Bild des Sonnenuntergangs.
Gegen 22h ging ich schnurstracks und ohne Umwege ins Bett.
Am Morgen früh weckten mich die gefiederten Freunde mit frohen und lauten Gesang, glaub da war auch ein oder zwei Kuckuck dabei. Shit keine Kohle im Sack, denn meine Grossmutter sagte immer, wenn du den Kuckuck hörst, verdoppelt sich das Geld in deiner Tasche. Darum packten die alten Leute alles ins Kissen und Matratze, hehehe. Übrigens: was ist die Mehrzahl von Kuckuck? Kuckucke, Kuckucks, Kuckuckse???
Wie auch immer, als das gejodle mir langsam zu bunt wurde, ging ich runter an den Frühstückstisch. Ein netter junger Herr begrüsste mich, mmmh leicht übernächtigt dachte ich 😂 Als ob er meine Gedanken lesen konnte, meinte er: er sei knapp dran, es sei spät geworden. Aha, dachte ich es mir, übrigens, er hat immer noch die selben Kleider an wie gestern, als ich ihn auf der Strasse sah, ausser dass seine weissen Hosen am Hintern braun sind, ich geniesse es und sage mal nichts . Böse, böse Smitty 🤣🤣
Wir quatschten ein bisschen, natürlich kennt auch er die Schweiz, hat in Flims, Laax etc. schon gearbeitet. Und er entschuldigte sich bei allen Gästen, dass er heute morgen um 5h eine grosse Rakete abfeuerte, ich habe nichts gehört.
Frühstück war herrllich und nach Stempel und verabschieden ging's dann endlich los.
Ou die Wege sind sehr schlecht markiert und angeschrieben.
Ich marschierte los und genoss die ruhe und den sehr schönen pommerschen Jakobsweg. Auch hier, bellende Hunde die wegen den saftigen Waden von Smitty förmlich durchdrehen. Als es ruhiger wurde, kamen die Blutsauger, mit wildem fuchteln wehre ich sie ab und laufe weiter durch den Wald. Nach ca. einer Stunde kommt von links der Jakobsweg?!? Wie? Ich sollte doch auf dem Jakobsweg sein?!? Prüfe mal meinen Reiseführer, und siehe da, Smitty hatte die Abzweigung verpasst. Trotz aufpassen wie ein Häftlimacher, verpasste ich kurze Zeit später die Abzweigung nochmals.
@ Cervo: schon gut!! Sie sind aber wirklich sehr, sehr schlecht angeschrieben.
Nach dem zweiten Fehllauf traf ich auf eine einsame Fahrradfahrerin, sie fragte nach dem Weg. Super meine Stärke!! 🤣🤣 ich erklärte ihr wo meiner Meinung nach ihr Ziel sei. Sie bedankte sich, und meinte sie gehe jetzt ihren Mann suchen, der habe mühe mit Schilden lesen. Hehehe, kann's geben erwiderte ich zum Abschluss.
Vorbei ging es an langen Feldern, durch Wälder, keine Pilger oder Wanderer unterwegs, nur Drahtesel mit Fahrern und Fahrerinnen.
Man(n) grüsst freundlich „Moin" - wie hier üblich, ab und zu ein Buon Camino. Wie gestern übrigens, als ich in Polen loslief. Ein netter Mann rief „buon Camino" ich hechelte „Grazie" hinten nach. Wau Smitty, wir sind in Polen, nicht mehr in Italien!!!
Ich grüsse euch aus dem sonnigen Usedom 🌞🌞
Gestern war in Kamminke ( 350!! Einwohner ) einiges los. An der Strandbar rockte eine polnische Unterhaltungsband ein Hit nach dem andern. Ihre Stimme war noch so passabel, seine war sehr schlecht, sie wurde aber glücklicherweise übertönt von den lauten Beats.
Dann hatte die freiwillige Feuerwehr ein Fest, alle waren eingeladen, und für die kleinen gab es eine Fahrt mit Blaulicht und Martinshorn im Tanklöschfahrzeug. Dass 350 Einwohner soooo viele Kinder haben 🤣🤣
Zu den Bildern:
1) heutige Etappe
2) Abendstimmung am Stetiner Haff
3) Wegzeichen, aber falsch. Pfeil und Zentrum der Muschel sollten die gleiche Richtung haben
4) Stolpe
5) Kirche in Usedom
Ich schlief trotz Beats und Martinshorn genüsslich am Strand am Stetiner Haff, ab und zu erwachte ich und machte ein Bild des Sonnenuntergangs.
Gegen 22h ging ich schnurstracks und ohne Umwege ins Bett.
Am Morgen früh weckten mich die gefiederten Freunde mit frohen und lauten Gesang, glaub da war auch ein oder zwei Kuckuck dabei. Shit keine Kohle im Sack, denn meine Grossmutter sagte immer, wenn du den Kuckuck hörst, verdoppelt sich das Geld in deiner Tasche. Darum packten die alten Leute alles ins Kissen und Matratze, hehehe. Übrigens: was ist die Mehrzahl von Kuckuck? Kuckucke, Kuckucks, Kuckuckse???
Wie auch immer, als das gejodle mir langsam zu bunt wurde, ging ich runter an den Frühstückstisch. Ein netter junger Herr begrüsste mich, mmmh leicht übernächtigt dachte ich 😂 Als ob er meine Gedanken lesen konnte, meinte er: er sei knapp dran, es sei spät geworden. Aha, dachte ich es mir, übrigens, er hat immer noch die selben Kleider an wie gestern, als ich ihn auf der Strasse sah, ausser dass seine weissen Hosen am Hintern braun sind, ich geniesse es und sage mal nichts . Böse, böse Smitty 🤣🤣
Wir quatschten ein bisschen, natürlich kennt auch er die Schweiz, hat in Flims, Laax etc. schon gearbeitet. Und er entschuldigte sich bei allen Gästen, dass er heute morgen um 5h eine grosse Rakete abfeuerte, ich habe nichts gehört.
Frühstück war herrllich und nach Stempel und verabschieden ging's dann endlich los.
Ou die Wege sind sehr schlecht markiert und angeschrieben.
Ich marschierte los und genoss die ruhe und den sehr schönen pommerschen Jakobsweg. Auch hier, bellende Hunde die wegen den saftigen Waden von Smitty förmlich durchdrehen. Als es ruhiger wurde, kamen die Blutsauger, mit wildem fuchteln wehre ich sie ab und laufe weiter durch den Wald. Nach ca. einer Stunde kommt von links der Jakobsweg?!? Wie? Ich sollte doch auf dem Jakobsweg sein?!? Prüfe mal meinen Reiseführer, und siehe da, Smitty hatte die Abzweigung verpasst. Trotz aufpassen wie ein Häftlimacher, verpasste ich kurze Zeit später die Abzweigung nochmals.
@ Cervo: schon gut!! Sie sind aber wirklich sehr, sehr schlecht angeschrieben.
Nach dem zweiten Fehllauf traf ich auf eine einsame Fahrradfahrerin, sie fragte nach dem Weg. Super meine Stärke!! 🤣🤣 ich erklärte ihr wo meiner Meinung nach ihr Ziel sei. Sie bedankte sich, und meinte sie gehe jetzt ihren Mann suchen, der habe mühe mit Schilden lesen. Hehehe, kann's geben erwiderte ich zum Abschluss.
Vorbei ging es an langen Feldern, durch Wälder, keine Pilger oder Wanderer unterwegs, nur Drahtesel mit Fahrern und Fahrerinnen.
Man(n) grüsst freundlich „Moin" - wie hier üblich, ab und zu ein Buon Camino. Wie gestern übrigens, als ich in Polen loslief. Ein netter Mann rief „buon Camino" ich hechelte „Grazie" hinten nach. Wau Smitty, wir sind in Polen, nicht mehr in Italien!!!
In Stolpe mache ich bei der Kirche Rast. Es gibt Käse, Pilgerknebel, Brot, Apfel und Datteln. Ich geniesse die Ruhe, ab und zu Radeln Touristen vorbei, grüssen mag keiner, auch gut. Auf einmal hämmert ein Specht los. Meiner Meinung und sensiblem Gehör nach, ja ich höre gut, alles andere geht unter selektives Hören, war der Specht Lust- Kraft- und Motivationslos. Er hämmerte ein paar Minuten, dann war schon wieder Schluss. Nach gut einer Stunde ging es weiter in den Usedomer Forst.
Nach knapp 25km bin ich in Usedom angekommen, auf dem Weg habe ich noch zwei Abzweigungen verpasst. Eher schlechte Bilanz, aber das gute ist, es waren Abkürzungen.
In Usedom steure ich den ersten Bankomaten an, kann fast nur Bar bezahlen. Sei einfach so, meinte gestern der Wirt.
Als meine Geldbörse gefüttert war, ab in die Kirche, und anschliessend ins Restaurant.
Wie, kein Bier!?! Ou, mir ist nicht nach Kaffee oder Limo zumute, auso, Riechkolben in die Höhe und? Keine Chance, weit und breit keine Beiz, und Usedom wie ausgestorben. Nach langen suchen finde ich einen Gasthof, geschlossen, öffnet erst um 17h. Hei, nei!! Kommt eine nette Frau auf mich zu, ich setzte sofort mein durstiges und freundliches Gesicht ( ok, das zweite habe ich ja immer ), auf, und Frage ob sie geöffnet haben. Die nette Dame meinte, wohl mein freundliches Gesicht sehend, sie könne mir eine Flasche Bier verkaufen. Wau, das ist Service, so geniesse ich im Garten ein erfrischendes blondes, und plane meine nächsten Tage. Ist ein bisschen ein geknorze, morgen dann mehr.
Um 17h erwartet mich die Küsterin der evangelische Kirche, ich habe hier eine Schlafstelle reserviert.
Ich nehme nun noch einen Schluck, geniesse die Sonne und warte 😜😜
Geniesst den Regen, liebe Grüsse
Markus
Nach knapp 25km bin ich in Usedom angekommen, auf dem Weg habe ich noch zwei Abzweigungen verpasst. Eher schlechte Bilanz, aber das gute ist, es waren Abkürzungen.
In Usedom steure ich den ersten Bankomaten an, kann fast nur Bar bezahlen. Sei einfach so, meinte gestern der Wirt.
Als meine Geldbörse gefüttert war, ab in die Kirche, und anschliessend ins Restaurant.
Wie, kein Bier!?! Ou, mir ist nicht nach Kaffee oder Limo zumute, auso, Riechkolben in die Höhe und? Keine Chance, weit und breit keine Beiz, und Usedom wie ausgestorben. Nach langen suchen finde ich einen Gasthof, geschlossen, öffnet erst um 17h. Hei, nei!! Kommt eine nette Frau auf mich zu, ich setzte sofort mein durstiges und freundliches Gesicht ( ok, das zweite habe ich ja immer ), auf, und Frage ob sie geöffnet haben. Die nette Dame meinte, wohl mein freundliches Gesicht sehend, sie könne mir eine Flasche Bier verkaufen. Wau, das ist Service, so geniesse ich im Garten ein erfrischendes blondes, und plane meine nächsten Tage. Ist ein bisschen ein geknorze, morgen dann mehr.
Um 17h erwartet mich die Küsterin der evangelische Kirche, ich habe hier eine Schlafstelle reserviert.
Ich nehme nun noch einen Schluck, geniesse die Sonne und warte 😜😜
Geniesst den Regen, liebe Grüsse
Markus
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